Wie hilft Zelltraining bei Long COVID?


Nach einer Infektionskrankheit sorgt IHHT-Zelltraining dabei die Erholungsphase zu verkürzen.

Die Langzeitfolgen einer COVID-Infektion wird Long COVID genannt. Die häufigste Begleiterscheinung ist die anhaltende und ausgeprägte Müdigkeit.

 

Rund 20% der Infizierten leiden unter Langzeitfolgen

  • Kopfschmerzen
  • Gliederschmerzen
  • Extreme Müdigkeit
  • Kurzatmigkeit
  • Konzentrationsstörungen
  • Schlaflosigkeit
  • Schweren Depression als Folge des anhaltenden Leistungseinbruchs.

 

Covid-Infektionen schädigen den Zellstoffwechsel

Für den geregelten Zellstoffwechsel spielen die Mitochondrien als Energieträger eine wesentliche Rolle. Neben dem normalen Alterungsprozess wird die Funktion dieser «Zellbatterien oder Zellkraftwerke» durch Krankheiten gestört. Es liegt auf der Hand, dass sich diese negative «Energiebilanz» auf Dauer schädlich auf die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit auswirkt. Diverse Erkrankungen lassen sich durch diese mitochondriale Funktionsstörung erklären. Untersuchungen haben eindeutig nachgewiesen, dass regelmäßiges IHHT-Training die Produktion von Entzündungsfaktoren hemmt und das Immunsystem stärkt. Dadurch wird die Erholungsphase nach einer Infektionskrankheit wesentlich verkürzt.

Mit IHHT zur natürlichen Stimulation des Zellstoffwechsels

Durch das Einatmen von Luft mit abwechselnd tiefem (Hypoxie) und hohem (Hyperoxie) Sauerstoffgehalt werden beschädigte Mitochondrien eliminiert und die Bildung neuer, gesunder Mitochondrien angeregt. Dieses relativ einfache und effektive Therapieverfahren bewirkt unter anderem eine Produktionssteigerung von ATP (Adenosintriphosphat), ein wichtiger Energieträger in den Zellen. Verschiedensten Studien haben den positiven Effekt der IHHT (Intervall-Hypoxie-Hyperoxie Therapie) auf körperliche und geistige Funktionen belegt.

 

 

IHHT entspricht einem Training in steigende Höhen mit weniger Sauerstoffgehalt. Über eine Sauerstoffmaske erhaltest Du Luft mit wechselweise niedrige und hohem Sauerstoffgehalte, wobei Puls und Blutsauerstoffsättigung dauernd registriert werden. Mit jeder Sitzung wird eine neue Bergwanderung in größere Höhen simuliert. Auf 7000 m üM Höhenmeter entspricht der Sauerstoffgehalt noch ca. 9% (auf Meereshöhe 21%). Damit erfolgt schrittweise die Adaptation an große Höhen.

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